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Ausflug ins Staatstheater Wiesbaden: “Zauberflöte“

Veröffentlicht am 21.12.2017

Am Donnerstag, den 21. Dezember 2017 fuhren 30 Schüler der 9. Und 10. Klassen mit fünf Lehrern zum Staatstheater nach Wiesbaden. Es war ein freiwilliges Angebot von Herrn Müller, der alles organisiert hatte. Im Staatstheater wollten wir uns „Die Zauberflöte“ anschauen, die von Wolfgang Amadeus Mozart komponiert worden ist.

Wir trafen uns um 17:30 Uhr an der Erlenbachschule Elz. Nachdem die Anwesenheit von den Schülern kontrolliert worden war, ging es los. Nach ungefähr eineinhalb Stunden Fahrt waren wir angekommen. Da wir noch genug Zeit hatten, schauten wir uns noch ein anderes Gebäude an, das Kurhaus, in dem sich auch das Casino befindet. Wir waren erstaunt, wie toll es dort drinnen aussieht, alles ist mit Marmor gemacht.

Direkt danach flanierten wir auch schon in das Staatstheater. Wir gingen an zwei großen Brunnen vorbei. Im Staatstheater drinnen suchten wir den Weg zu unseren Sitzplätzen. Doch Herr Müller wusste, wo es lang geht, denn er war schon oft dort. Dann mussten wir nur noch unsere Jacken abgeben und schon saßen wir auf unseren Sitzplätzen. Diese waren oben, also wir schauten genau auf das Orchester hinunter.

Alle waren sehr gespannt, auch die Lehrer, die teilweise ihre Kinder mitgebracht hatten. Wir Schüler, hatten die Zauberflöte ja bereits im Unterricht durchgenommen und uns ausreichend damit befasst. Außerdem hatten wir schon einige Teile, bzw. Szenen mit Musikinstrumenten nachgespielt und ein Heft erstellt, in dem wir wichtige Dinge über das Stück niedergeschrieben hatten.

Um 19:30 Uhr ging es dann endlich los. Alle waren sichtlich erfreut und hörten gespannt zu. Man merkte wie viel Arbeit dahinter steckte. Alles war sehr echt und realitätsnah gemacht.

Die Zauberflöte besteht aus zwei Aufzügen, also aus zwei Teilen. In der Pause gab Herr Müller die Möglichkeit mit zum Orchester zu kommen und sich die Instrumente aus der Nähe anzuschauen. Manche kauften sich auch etwas zu Essen oder zu Trinken oder schauten sich so das Staatstheater an.

Nach der zwanzigminütigen Pause saßen alle wieder auf ihrem Platz und es ging weiter. Um ungefähr halb elf war das Stück dann fertig und die Darsteller bekamen tosenden Applaus. 

In kurzer Zusammenfassung kann man sagen, dass Tamino Pamina heiraten möchte, die Königin der Nacht, Paminas Mutter, dies aber nicht möchte. Deshalb müssen Tamino und Papageno, die zwei Wegbegleiter, Prüfungen ablegen. Außerdem gibt es noch Monostatos, der der Königin dient. Monostatos möchte Pamina auch besitzen. Sarastro, ein Hohepriester, möchte Pamina vor ihrer vermeindlich bösen Mutter beschützen. Am Ende siegt das Gute und Pamina und Tamino kommen zusammen und Papageno bekommt auch noch eine Partnerin, nämlich Papagena.

Dann gingen wir auch schon zurück zum Bus und es ging wieder auf die Rückfahrt. Alle mussten die dort gesammelten Eindrücke erst einmal verarbeiten. Um viertel vor zwölf waren wir dann in Elz wieder angekommen.

Ich denke, dass der Ausflug nach Wiesbaden in das Staatstheater alle sehr schön fanden und es jederzeit wiederholen würden. Da wir die Zauberflöte ja bereits im Rahmen des Unterrichts bearbeitet hatten, wussten wir ja bereits worum es ungefähr ging und um welche Personen es sich handelt. Dennoch konnten auch die Personen, die noch nichts von der Zauberflöte gehört hatten, dem Stück folgen. Es war ein sehr gelungener Ausflug!

M. Schneider, 10aR